Ertuğrul Doğan übt nach dem Başakşehir-Spiel scharfe Schiedsrichterkritik: 'Sie hindern den türkischen Fußball am Fortschritt'
Nach dem 2:1-Sieg von Trabzonspor gegen Başakşehir kritisierte Präsident Ertuğrul Doğan die Schiedsrichterentscheidungen scharf und wandte sich an den TFF.

In der 2. Woche der Süper Lig besiegte Trabzonspor İstanbul Başakşehir zu Hause mit 2:1. Präsident Ertuğrul Doğan gab nach dem Spiel eine scharfe Erklärung zur Schiedsrichterleitung ab. Doğan äußerte sein Unbehagen über die Schiedsrichterentscheidungen, die bereits in den ersten zwei Wochen der Liga aufgetreten waren.

Doğan betonte, dass sie als Verein seit zwei Jahren gemeinsam mit dem technischen Stab und den Spielern planmäßig arbeiten, und sagte, dass die Vorfälle sowohl in der ersten Woche als auch im Spiel gegen Başakşehir nicht akzeptabel seien. Der Präsident erklärte, es habe keinen Sinn, nach Trabzon zu kommen und 'mit den Nerven der Menschen zu spielen', und betonte, dass ihre Absicht weder Streit noch Konflikt sei.

In seiner Erklärung wandte sich Doğan direkt an den Präsidenten des TFF und sagte, dass solche Schiedsrichterentscheidungen die Entwicklung des türkischen Fußballs behindern. Der Präsident von Trabzonspor betonte, dass sie nicht wollen, dass ihnen ungerechtfertigt Schwierigkeiten bereitet werden, und unterstrich, dass alle Schiedsrichter nicht nur bei diesem Spiel, sondern bei jedem kommenden Spiel vorsichtiger sein müssten.
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