Fenerbahçe besiegt Sturm Graz mit 2:0; Geständnis des gegnerischen Trainers über Talisca
Im Hinspiel der 3. Qualifikationsrunde der Champions League, das Sturm Graz auswärts mit 2:0 gegen Fenerbahçe gewann, sagte Trainer Fabio Ingolitsch, dass die Atmosphäre im Stadion und der Einfluss von Talisca ihre Pläne durchkreuzt hätten.

Fenerbahçe empfing im Hinspiel der 3. Qualifikationsrunde der UEFA Champions League Sturm Graz zu Hause und ging mit einem 2:0-Sieg aus der Begegnung hervor. In der 21. Minute der Partie ereignete sich eine bemerkenswerte Szene; nach einem harten Einsteigen von Stankovic von Sturm Graz gegen Guendouzi zeigte der englische Schiedsrichter C. Kavanagh dem Spieler die Gelbe Karte.

Sturm-Graz-Trainer Fabio Ingolitsch, der sich nach dem Spiel äußerte, erklärte, dass sie gegen einen starken Gegner wie Fenerbahçe erwartungsgemäß einen schwierigen Kampf geführt hätten. Er sagte, dass sie die erste Halbzeit im Rückstand beendet hätten und geplant hätten, das Spiel in der zweiten Halbzeit zu verändern, dies jedoch aufgrund des starken Kaders von Fenerbahçe nicht umsetzen konnten.

Der junge Trainer sagte, dass die Stadionatmosphäre in Istanbul eine unerwartete Wirkung auf ihre Spieler gehabt habe und dass ihr mit jungen Spielern entwickelter druckvoller Spielplan sich deshalb nicht auf dem Platz widerspiegelte. Ingolitsch betonte, dass es nicht einfach sei, Talisca zu stoppen, und fügte hinzu, dass es trotz der getroffenen Maßnahmen nicht möglich gewesen sei, den Einfluss des brasilianischen Stars auf das Spiel vollständig zu brechen.
Ingolitsch erklärte, dass Sturm Graz im Rückspiel den Heimvorteil nutzen wolle und plane, die erste Halbzeit in Führung zu beenden und in der zweiten Halbzeit das Ergebnis zu ihren Gunsten zu drehen. Auf die Frage nach der Verletzung des georgischen Spielers Otar Kiteishvili konnte er keine klare Antwort geben, sagte jedoch, dass dieser eine ähnliche Verletzung auch in Vorbereitungsspielen gehabt habe, und beendete damit seine Ausführungen.
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