George Gardi: Leaos Traum war die Premier League, doch er entschied sich für Galatasaray
Berater George Gardi, der eine Schlüsselrolle beim Transfer von Rafael Leao spielte, erklärte, der Spieler habe sich trotz größerer Angebote für Galatasaray entschieden.

Nach dem 3:2-Sieg von Galatasaray gegen Göztepe gab Berater George Gardi Einblicke in die Hintergründe des Transfers von Rafael Leao. Er berichtete, dass die Verhandlungen für den portugiesischen Star bereits seit mehr als drei Wochen liefen und der Prozess sehr intensiv gewesen sei. Gardi erklärte, Leao habe während seiner Karriere davon geträumt, in der Premier League zu spielen, doch die Atmosphäre bei Galatasaray habe ihn umgestimmt.

Laut Gardi zeigte sich Leao offen für Angebote aus England, da die Premier League als eine der größten Ligen der Welt gilt. Bei Galatasaray habe er jedoch erkannt, dass er gemeinsam mit Spielern wie Victor Osimhen und Leroy Sane auflaufen und mit dieser Mannschaft ambitioniert in der Champions League antreten könnte. Gardi betonte, dass der Transfer bis zum letzten Tag großen Aufwand erfordert habe, was darauf hindeutet, dass sich die Entscheidung des Spielers bis zuletzt hinzog.

Berichten zufolge lag noch bis einen Tag vor Vertragsabschluss ein Angebot von Aston Villa auf dem Tisch. Gardi gab an, dass er zusammen mit dem Präsidenten und dem Vizepräsidenten von Galatasaray am Vortag des Transfers mit dem Spieler gesprochen habe. Nach diesem Gespräch sei Leao von der Zuneigung des Vereins und der Leidenschaft der Fans überzeugt worden, bei Galatasaray zu bleiben.
Gardi berichtete, dass zahlreiche Klubs aus verschiedenen Ländern Interesse an Leao gezeigt hätten, wollte jedoch keine Namen nennen. Neben Vereinen aus Italien und England habe auch ein türkischer Klub Interesse bekundet, doch der Spieler habe sich letztlich für Galatasaray entschieden. Nach Gardis Aussage waren die Angebote der anderen Klubs sogar größer als das von Galatasaray, dennoch habe sich Leao für die gelb-rote Mannschaft entschieden.
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