İsmail Kartal äußert sich vor dem Lyon-Spiel zu Lukaku: Er wird im Kader sein
Fenerbahçe-Trainer İsmail Kartal erklärte vor dem ersten Spiel der Champions-League-Play-offs, dass Lukaku in den Kader aufgenommen wird, jedoch noch nicht zu 100 Prozent fit ist.

Fenerbahçe wird im ersten Spiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League Lyon im Chobani Stadyumu empfangen. Vor der entscheidenden Begegnung beantworteten Trainer İsmail Kartal und Nationalspieler Kerem Aktürkoğlu bei einer Pressekonferenz die Fragen der Journalisten. Eines der auffälligsten Themen der Konferenz war der körperliche Zustand des Neuzugangs Romelu Lukaku.

Kartal äußerte sich sehr positiv über den belgischen Torjäger und beschrieb Lukaku als einen positiven, fleißigen und professionellen Fußballer. Der erfahrene Trainer betonte, dass der Spieler noch nicht zu 100 Prozent fit sei, aber morgen im Spielkader stehen werde. Kartal fügte hinzu, dass Lukaku kein Übergewicht habe und das einzige Problem der Mangel an Ausdauer sei, der innerhalb einiger Wochen behoben werde. Ob er tatsächlich zum Einsatz kommen werde, hänge vom Verlauf des Spiels ab.

Kartal erklärte, dass man den Gegner Lyon genau analysiert habe, und beschrieb die französische Mannschaft als organisiert und athletisch. Auf die Frage nach der Wahl des Mittelstürmers antwortete Kartal, dass er mit der Leistung von Talisca zufrieden sei, während Vedat Muriç zu etwa 70 Prozent einsatzbereit sei. Kartal fügte hinzu, dass auch Ederson im Kader stehen könne und die endgültigen Entscheidungen nach dem taktischen Training feststehen würden.
Kerem Aktürkoğlu, der ebenfalls bei der Pressekonferenz sprach, betonte die Bedeutung der ersten 90 Minuten in der Doppelbegegnung und sagte, dass ihr vorrangiges Ziel sei, sich einen Vorteil für das Rückspiel zu sichern. Der Nationalspieler äußerte sich zu ihrem Saisonstart mit der Niederlage gegen Gençlerbirliği in der Süper Lig und sagte, dass sie daraus die notwendigen Lehren gezogen hätten und gegen Lyon eine Reaktion zeigen wollten. Kerem betonte, dass er den Druck bei einem großen Verein als Chance sehe, und fügte hinzu, dass er seinen Mitspielern und dem Trainerstab vertraue.
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