Dursun Özbek stellt sich hinter Okan Buruk: "Unser Vertrauen ist ungebrochen"
Galatasaray-Präsident Dursun Özbek hat Berichte über eine mögliche Trennung von Trainer Okan Buruk nach der Niederlage gegen Trabzonspor zurückgewiesen.

Nach der 0:4-Auswärtsniederlage von Galatasaray gegen Trabzonspor waren Spekulationen über eine mögliche Entlassung von Trainer Okan Buruk aufgekommen. Vereinspräsident Dursun Özbek reagierte darauf mit einer schriftlichen Stellungnahme, um den Gerüchten ein Ende zu setzen. Özbek betonte deutlich, dass die in Medien und sozialen Netzwerken verbreiteten Behauptungen über ihn und den Vorstand nicht der Wahrheit entsprächen.

In seiner Erklärung berichtete Özbek, dass er Buruk direkt nach dem Spiel persönlich angerufen habe, um ihm Mut zuzusprechen und sein volles Vertrauen zu bekunden. Am Sonntag habe man sich zudem nach dem Training in den Vereinsanlagen persönlich getroffen, um die aktuelle Lage der Mannschaft und die kommenden Aufgaben zu besprechen. Der Präsident unterstrich, dass der Glaube und das Vertrauen in Buruk gestern wie heute unverändert vollständig seien.

Der Vereinschef erklärte, man sehe sich erneut mit Kräften konfrontiert, die jeden Punktverlust ausnutzten, um Unruhe in den Verein zu bringen. Diejenigen, die bei Siegen still blieben, würden nach einem einzigen negativen Ergebnis sofort Krisenszenarien konstruieren, so Özbek. Es sei offensichtlich, dass es diesen Kreisen nicht wirklich um Galatasaray gehe. Man werde den vier Jahre andauernden Weg unter Buruk mit derselben Überzeugung und Entschlossenheit fortsetzen.
Özbek räumte ein, dass das Ergebnis gegen Trabzonspor die Fans enttäuscht habe. Dennoch würden er selbst, der Vorstand, das Trainerteam, die Spieler und die Anhänger geschlossen an ihren Zielen festhalten. Die volle Konzentration liege nun darauf, den fünften Meistertitel in Folge in der Süper Lig zu sichern und die europäischen Ziele weiterzuverfolgen.
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