Dursun Özbek reagiert auf Transferkritik: Der Unterschied beträgt rund 50 Millionen Euro
Galatasaray-Präsident Dursun Özbek äußerte sich bei der Vorstandssitzung zu Kritik an der Transferpolitik und blickte auf die vergangene Saison zurück.

Galatasaray-Präsident Dursun Özbek hat bei der Sitzung des Vereinsrats wichtige Aussagen getroffen. Özbek bewertete die vergangene Saison des Vereins und teilte gleichzeitig die Ziele für die neue Spielzeit mit den Vereinsmitgliedern. Ein weiteres zentrales Thema der Sitzung war die Kritik, die dem Vorstand hinsichtlich der Transferpolitik entgegengebracht wurde.

Dursun Özbek reagierte auf die Kritik an der Transferperiode und wies auf den Budgetunterschied zwischen den Vereinen hin. Laut seinen Angaben beträgt diese Differenz rund 50 Millionen Euro. Mit dieser Aussage betonte Özbek, dass die Transferstrategie des Vorstands im Rahmen der finanziellen Realitäten des Vereins gestaltet werde.

Özbek erinnerte daran, dass die vergangene Saison mit großem Erfolg abgeschlossen wurde – Galatasaray sicherte sich zum vierten Mal in Folge die Meisterschaft und erreichte damit den 26. Titel in der Vereinsgeschichte. Er betonte, dass dieser Erfolg vor allem der Arbeit von Cheftrainer Okan Buruk, dem gesamten Trainerstab sowie den Spielern zu verdanken sei. Özbek bedankte sich bei allen, die zu diesem Erfolg beigetragen haben.
Der Vereinspräsident bat die Mitglieder des Vereinsrats zudem um Applaus für den Trainerstab und die Mannschaft und unterstrich, dass der Erfolg der vergangenen Saison ein Grund zum Stolz für den gesamten Verein sei. Özbek erklärte abschließend, dass man auch in der neuen Saison eine ähnliche Erfolgsbilanz anstrebe.
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