Fenerbahçe zog trotz Schwierigkeiten im Auswärtsspiel gegen Gornik Zabrze in die nächste Runde ein
Fenerbahçe trennte sich im Rückspiel der 2. Qualifikationsrunde der UEFA Champions League 1:1 von Gornik Zabrze und sicherte sich damit den Einzug in die 3. Qualifikationsrunde, in der es auf Sturm Graz trifft.

Fenerbahçe traf im Rückspiel der 2. Qualifikationsrunde der UEFA Champions League auswärts auf Gornik Zabrze und trennte sich 1:1 von der Begegnung. Das gelb-blaue Team ging in der 12. Minute durch einen Elfmeter von Talisca in Führung, während die Heimmannschaft in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit durch ein Tor von Michal Sacek ausglich. Fenerbahçe nutzte seinen Vorteil aus dem Hinspiel und schaffte es mit diesem Ergebnis, die Runde zu überstehen. Der nächste Gegner steht mit Sturm Graz bereits fest.

Im Spiel konnte Fenerbahçe in der ersten Halbzeit nicht die erwartete Leistung zeigen, zeigte sich in der zweiten Halbzeit jedoch druckvoller und effektiver. Trotz Chancen wie den Kopfbällen von İsmail Yüksek und Talisca gelang den Gelb-Blauen kein zweites Tor. Dennoch verteidigten sie trotz des zunehmenden Drucks des Gegners besonders in der Schlussphase das Ergebnis und verließen das Feld als die Mannschaft, die die Runde überstand. Es wurde außerdem festgehalten, dass die Partie wegen des Rauchs von Fackeln, die die Heimfans anzündeten, für etwa sieben Minuten unterbrochen werden musste.
Cheftrainer İsmail Kartal erklärte nach dem Spiel, dass sie in der ersten Halbzeit nicht das gewünschte Spiel zeigen konnten, in der zweiten Halbzeit jedoch ein völlig anderes Fenerbahçe zu sehen gewesen sei. Kartal betonte, dass der Gegner während des gesamten Spiels nicht aufgegeben habe, und sagte, dass sie die Schwächen ihres Teams analysieren und sich weiterentwickeln würden. Kartal, der darauf hinwies, dass die Klarheit über den Gesundheitszustand wichtiger Spieler wie Talisca und Semedo durch die Berichte des medizinischen Teams festgestellt werde, bat die Fans um Vertrauen.
Abwehrspieler Nathan Ake brachte seine Freude über den Einzug in die nächste Runde zum Ausdruck und sagte, dass sich das Team nach dem erzielten Tor zurückgezogen habe, was nicht ihrer Spielidentität entspreche. Ake erklärte, dass sie in der zweiten Halbzeit eine bessere Leistung gezeigt hätten, jedoch Schwierigkeiten gehabt hätten, die Chancen in Tore umzuwandeln. Ake betonte, dass die Abstimmung mit Milan Skriniar als Innenverteidiger-Duo gut sei, und fügte hinzu, dass sie sich mit der Zeit besonders im Bereich des hohen Pressings weiter verbessern würden.
Die Nachrichteninhalte werden zu Informationszwecken aus öffentlich zugänglichen Drittquellen zusammengestellt. Die Rechte an Originaltexten und -bildern liegen bei den jeweiligen Quellen/Rechteinhabern. Für Richtigkeit und Aktualität wird keine Gewähr übernommen.
.jpg?format=webp)


