Fenerbahçe bereit für das Spiel gegen Sturm Graz: Aziz Yıldırım verfolgte das Training vor Ort, Kartal und Skriniar äußerten sich
Während bei Fenerbahçe die Vorbereitungen für das Hinspiel der 3. Qualifikationsrunde der UEFA Champions League gegen Sturm Graz abgeschlossen wurden, gab Cheftrainer İsmail Kartal bekannt, dass Vedat Muriqi und N'Golo Kante im Kader stehen werden.

Fenerbahçe hat die Vorbereitungen für das Hinspiel der 3. Qualifikationsrunde der UEFA Champions League gegen den österreichischen Vertreter Sturm Graz, das in Kadıköy ausgetragen wird, abgeschlossen. Das Training unter der Leitung von İsmail Kartal in den Can Bartu Tesisleri bestand im öffentlichen Teil aus Aufwärmübungen und einer 5-gegen-2-Ballbesitzübung, während im geschlossenen Teil taktische Einheiten durchgeführt wurden.
Vereinspräsident Aziz Yıldırım, der zusammen mit Vorstandsmitgliedern zur Anlage kam, verfolgte das Training der Mannschaft vor Ort. Yıldırım grüßte die Fans und führte auch ein kurzes Gespräch mit Pressevertretern. Mehr als tausend Fans, die vor dem Training zur Anlage strömten, unterstützten die Spieler vom Spielfeldrand mit Anfeuerungsrufen.
Cheftrainer İsmail Kartal erklärte vor dem Spiel, dass jedes Champions-League-Spiel eine finalähnliche Atmosphäre habe, und bezeichnete Sturm Graz als starken, aber schlagbaren Gegner. Kartal betonte, dass der Gegner mit seinem neuen Trainer ein anderes System spiele und über einen jungen, laufstarken Kader verfüge. Zum Kader sagte er, dass der verletzte Vedat Muriqi im Mannschaftskader stehen werde und N'Golo Kante, der nach seinem Transfer mit dem Training begonnen habe, sein zehntes Training absolvieren und ebenfalls im Kader sein werde; die Entscheidung über den Torwart wolle er am Spieltag treffen.
Mannschaftskapitän Milan Skriniar zeigte sich erfreut über die Unterstützung der Fans und sagte, sie wollten die Fans, die seit seinem ersten Tag im Verein hinter ihnen stünden, im morgigen Spiel stolz machen. Skriniar lobte zudem die Leistung seines Mitspielers Nathan Ake und betonte, dass der englische Spieler nicht nur ihm, sondern der gesamten Mannschaft zugutekomme.
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