Scharfe Schiedsrichterkritik von Mahmut Uslu nach dem Gençlerbirliği-Spiel: 'Zwei Elfmeter wurden uns nicht gegeben'
Fenerbahçe-Generalsekretär Mahmut Uslu erklärte, dass im mit 2-1 gegen Gençlerbirliği verlorenen Spiel zwei erwartete Elfmeter nicht gegeben wurden und argumentierte, dass die Liga so nicht weitergehen könne.

Fenerbahçe verlor am ersten Spieltag der Süper Lig auswärts mit 2-1 gegen Gençlerbirliği, wobei die Schiedsrichterentscheidungen der Partie nach dem Spiel im Klublager auf große Kritik stießen. Fenerbahçe-Generalsekretär Mahmut Uslu lenkte mit seinen Äußerungen nach dem Spiel erneut die Aufmerksamkeit auf VAR- und Schiedsrichterpraktiken.

Uslu wies auf zwei Elfmeterszenen hin, die seiner Meinung nach hätten gegeben werden müssen, und bezeichnete insbesondere den Moment des Handkontakts von Talisca mit dem Ball als klaren Elfmeter und Rote-Karte-Situation. Uslu, der betonte, dass nicht einmal die Identität des zuständigen VAR-Schiedsrichters eindeutig geklärt werden konnte, unterstrich, dass solche Unklarheiten beseitigt werden müssten.

Uslu wandte sich in seinen weiteren Ausführungen an den Präsidenten des türkischen Fußballverbandes, forderte alle notwendigen Maßnahmen und betonte, dass sie die ganze Saison über unter gleichen Bedingungen kämpfen wollten. Uslu behauptete, dass Fenerbahçe bei bisherigen direkten Duellen mit Nachteilsentscheidungen konfrontiert worden sei, und fügte hinzu, dass diese Entwicklung nicht nachhaltig sei.
Uslu erinnerte außerdem daran, dass der Klub vor dem bevorstehenden Champions-League-Playoff-Spiel einen Verschiebungsantrag gestellt habe, dieser jedoch keine Berücksichtigung gefunden habe. Uslu fügte hinzu, dass sie anderen Vereinen Respekt entgegenbrächten, und betonte, dass seine Äußerungen lediglich auf die Benachteiligung ihres eigenen Klubs hinweisen sollten.
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