TFF-Schiedsgericht hebt Sperre von Beşiktaş-Präsident Serdal Adalı auf
Das Schiedsgericht des türkischen Fußballverbands TFF hat die gegen Beşiktaş-Präsident Serdal Adalı verhängte 15-tägige Sperre mehrheitlich aufgehoben.

Das Schiedsgericht des türkischen Fußballverbands (TFF) hat die gegen Beşiktaş-Präsident Serdal Adalı verhängte Strafe überprüft. Die vom Disziplinarausschuss für Profifußball (PFDK) ausgesprochene 15-tägige Sperre wurde nach eingehender Prüfung mehrheitlich aufgehoben. Damit ist Adalı von der ursprünglich verhängten Sanktion befreit.
Die Entscheidung betraf nicht nur den Klubpräsidenten, sondern auch den Beşiktaş-Funktionär Hakan Daltaban. Auch dessen vom PFDK verhängte 20-tägige Sperre sowie eine Geldstrafe in Höhe von 2,5 Millionen Lira wurden vom Schiedsgericht mehrheitlich kassiert. Dies stellt für die Klubführung von Beşiktaş einen weiteren positiven Ausgang dar.
Wie die TFF mitteilte, wurde auch die gegen den Klub selbst verhängte Strafe erneut geprüft. Die dem Verein auferlegte Geldstrafe in Höhe von 3,5 Millionen Lira wurde nach der Überprüfung vollständig annulliert. Damit sind sämtliche gegen die Vereinsführung und den Klub verhängten Sanktionen aufgehoben worden.
Die Entscheidung markiert den vorläufigen Abschluss eines Disziplinarverfahrens, das in Beşiktaş-Kreisen mit großer Aufmerksamkeit verfolgt wurde. Dass die vom PFDK verhängten Strafen von der übergeordneten Instanz gekippt wurden, wird als Erfolg im Einspruchsverfahren des Klubs gewertet. Die Nachricht wurde von der Vereinsführung und den Anhängern mit Erleichterung aufgenommen.
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